Version 1.0 · gültig ab 08.10.2026
Diese AGB gelten für alle Verträge über digitale LiveCard-Visitenkarten zwischen Wenger 3Ding und seinen Kundinnen und Kunden.
LiveCard ist ein Angebot von Wenger 3Ding, Alte Landstrasse 64, 8114 Dänikon (MWST-Nr. CHE-440.775.204). Kontakt: info@livecard.ch.
LiveCard stellt digitale Visitenkarten bereit. Jede Karte hat eine Webadresse, die man mit NFC-Tippen oder einem QR-Code öffnet. Die Karte zeigt die Daten, welche die Karteninhaberin oder der Karteninhaber im LiveCard-Editor erfasst. Besucher können sie als Kontakt (vCard) speichern.
Änderungen im Editor erscheinen sofort auf der Karte. Bereits abgegebene Karten (NFC-Karten, QR-Codes, Links) funktionieren weiter, weil sie immer auf die aktuellen Daten zeigen.
Physische NFC-Karten sind optional. Wenn wir sie liefern, gelten Preis und Lieferung gemäss Offerte oder Bestellung.
Der Vertrag beginnt mit der Aktivierung einer Karte. Geschäftskunden (Organisationen) erhalten Konten für ihre Mitarbeitenden. Administratorinnen und Administratoren einer Organisation verwalten deren Benutzer und Karten.
Sie halten Ihre Zugangsdaten geheim. Sie informieren uns sofort, wenn Sie vermuten, dass jemand anderes Ihr Konto benutzt.
Eine Karte kostet CHF 24.00 pro Jahr, zuzüglich Schweizer MWST (8.1 %).
Abrechnung über die Organisation: Eine Rechnung umfasst alle aktiven Karten der Organisation. Eine Karte, die während des Jahres dazukommt, wird anteilig bis zum gemeinsamen Erneuerungsdatum verrechnet.
Individuelle Abrechnung: Jede Karteninhaberin und jeder Karteninhaber bezahlt die eigene Karte.
Wir können die Preise für die nächste Laufzeit ändern. Wir informieren Sie mindestens 30 Tage vor dem Erneuerungsdatum.
Sie bezahlen per Schweizer QR-Rechnung (Banküberweisung) innert 30 Tagen oder online per Karte oder TWINT.
Bezahlen Sie nach einer Mahnung nicht, dürfen wir die betroffenen Karten bis zum Zahlungseingang sperren.
Ein Abonnement dauert ein Jahr und verlängert sich automatisch um ein weiteres Jahr.
Sie können jederzeit auf das Ende des laufenden, bezahlten Jahres kündigen. Schreiben Sie dazu an info@livecard.ch oder löschen Sie die Karte im Editor. Bei Organisationen kündigt eine Administratorin oder ein Administrator der Organisation.
Da LiveCard eine digitale Dienstleistung ist, entspricht eine «Rückgabe» einer Kündigung. Bereits bezahlte Gebühren für das laufende Jahr werden nicht zurückerstattet. Eine gelöschte Karte ist sofort offline.
Personalisierte NFC-Karten können nicht zurückgegeben werden. Eine bei Lieferung defekte Karte ersetzen wir kostenlos, wenn Sie uns dies innert 14 Tagen melden.
Wir können mit 30 Tagen Frist auf das Ende eines bezahlten Jahres kündigen, oder fristlos bei schwerem Verstoss gegen diese AGB.
Sie sind für die Daten, Texte, Fotos und Logos auf Ihren Karten verantwortlich. Sie brauchen die Rechte, sie zu verwenden.
Inhalte dürfen nicht rechtswidrig oder irreführend sein und keine Rechte Dritter verletzen. Wir dürfen solche Inhalte entfernen.
Eine Karte ist bewusst öffentlich: Wer ihre Adresse kennt, kann sie sehen. Karten werden nicht in Suchmaschinen aufgeführt.
Wir streben eine hohe Verfügbarkeit an, garantieren aber keinen unterbruchsfreien Betrieb. Wartungsarbeiten können kurze Unterbrüche verursachen; wir planen sie wenn möglich zu ruhigen Zeiten.
Wir bearbeiten Personendaten gemäss dem Schweizer Datenschutzgesetz (DSG). Alle Daten werden in der Schweiz gespeichert.
Kartenbesuche werden als anonyme Tagessummen gezählt, ohne IP-Adressen oder andere Personendaten.
Nach Vertragsende ist die Karte offline. Wir löschen die Kartendaten auf Anfrage, spätestens aber nach 90 Tagen.
Wir haften für Schäden, die wir absichtlich oder grobfahrlässig verursachen. Soweit gesetzlich zulässig, ist jede weitere Haftung ausgeschlossen, insbesondere für leichte Fahrlässigkeit, indirekte Schäden und entgangenen Gewinn.
Wir können diese AGB ändern. Wir informieren Sie mindestens 30 Tage vorher per E-Mail. Sind Sie nicht einverstanden, können Sie auf den Zeitpunkt der Änderung kündigen.
Es gilt Schweizer Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts (CISG). Gerichtsstand ist der Sitz des Anbieters; zwingende Gerichtsstände für Konsumentinnen und Konsumenten bleiben vorbehalten.
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